DGL-Jahrestagung, 28.10.23, Universitätsklinikum Aachen

Die 31. DGL-Jahrestagung fand am 28.10.2023 im Universitätsklinikum Aachen unter dem Thema:
„Laser für jedes Alter – Therapien von groß bis klein“ statt. Wie in den Vorjahren bereits erfolgreich
durchgeführt, wurde die Tagung als Hybridveranstaltung, d.h. sowohl vor Ort in Aachen als auch für
Online-Teilnehmer, angeboten.
Die Tagung wurde durch die Präsidenten Univ.-Prof. Dr. Braun und Dr. Klotz eröffnet. In seiner
Eröffnungsanspreche umriss Prof. Braun das Programm und kam anschließend auf aktuelle Probleme
der Laserzahnheilkunde zu sprechen, etwa Laserbehandlung im Spannungsfeld mit einem
nachlassenden Interesse entsprechender Industriepartner oder der aktuellen Diskussion um den
Lasereinsatz in der Parodontitisbehandlung.

Eröffnung der 31. DGL-Jahrestagung durch Univ.-Prof. Dr. Andreas Braun

Hier bedarf es noch einiger Anstrengungen, um den Stellenwert der Laserbehandlung herauszuarbeiten. Studien zeigen, dass es Zusammenhänge zwischen Parodontitiden und anderen
Krankheiten wie kardiovaskuläre Erkrankungen, Adipositas, Rheuma, Arthritis, etc. gibt, womit auch die Laserzahnheilkunde eine Aufwertung ihrer Bedeutung im Gesamttherapiekonzept erhalten kann. Vizepräsident Dr. Klotz ergänzte diese Ausführungen und wies in seinem Grußwort darauf hin, wie bedeutsam es deshalb sei, gerade bei Parodontalerkrankungen den Laser in einem korrekten Setting
einzusetzen. Laser sei eben nicht gleich Laser, sondern die Auswahl korrekter Lasertypen und Einstellungen seien entscheidend für den Erfolg der Behandlung.

Diesen Gedanken griff Prof. Braun in seinem folgenden Eingangsreferat: „Laser und Leitlinien – wo
stehen wir?“ auf und berichtete über den aktuellen Einsatz von Lasersystemen als adjuvante Therapie
entzündlicher Parodontalerkrankungen. Insbesondere die adjuvante, antibakterielle
photodynamische Therapie (aPDT) wurde von ihm herausgehoben. Wichtig sei, dass ein
indikationsadaptierter Lasereinsatz stattfände und insofern seien die Ausführungen der jüngsten SK3
Leitlinie „Parodontitis Therapie“, die einen Laser Einsatz nicht empfehlen, überaus kritisch zu
betrachten. Dies konnte der Referent mit einer genauen Analyse der der Leitlinie zugrunde liegenden
Studien belegen. Praktisch alle Studien, die zu dem o.g. Votum der DG Paro. geführt haben, weisen
mitunter schwere konzeptionelle und methodische Schwächen auf und sind somit im Zusammenhang
einer Leitlinienerstellung eigentlich gar nicht verwertbar. Eindrücklich wies Prof. Braun darauf hin, dass
Leitlinien keine gesetzlichen Richtlinien seien und deshalb nicht unbesehen mit dem medizinischen
Standard gleichgesetzt werden dürfen. Dies gelte insbesondere dann, wenn in Fachgesellschaften der
DGZMK eine zu unkritische Auseinandersetzung mit den Studien, die den Leitlinien zugrunde liegen,
stattfänden. Fazit sei, dass bei korrekter Indikationsstellung Lasersysteme gerade bei Parodontitiden
sehr wertvolle Instrumente für die Therapie darstellen können.

Dr. Ralf Schlichting sprach um Thema „Endodontie bei älteren Patienten: Herausforderung und Lösungen“

Das Folgerreferat von Dr. Ralf Schlichting aus Passau beschäftigte sich mit der Thematik „Endodontie
bei älteren Patienten: Herausforderung und Lösungen“. Der niedergelassene Kollege ist seit vielen
Jahren als Spezialist für Endodontie tätig und als nationaler und internationaler Referent sowie als
Autor zahlreicher Artikel zu endodontischen Themen bekannt. Dr. Schlichting wies zunächst auf den
Zusammenhang zwischen apikalen Paradontitiden und systemischen, allgemeinmedizinischen
Erkrankungen gerade bei älteren Personen ab dem 65. Lebensjahr hin. Ein Problem sei nach wie vor
die suffiziente Desinfektion der Wurzelkanäle. Mit zahlreichen hervorragenden Abbildungen zeigte er
wie gerade anatomische Veränderungen (zum Beispiel Dentikel am Kanaleingang oder im
Pulpencavum, enge und kalzifizierte Kanäle, sanduhrförmig veränderte Wurzelkanäle, etc.) dies
außerordentlich erschweren können. Als neue Methode wurde das so genannte „Guided Endodontics“
Verfahren vorgestellt, bei dem mithilfe einer stereolithographischen Schablone schwierige
Wurzelkanaleingänge deutlich besser aufgefunden und dargestellt werden können als bei
konventioneller Vorgehensweise. Wichtig sei eine Aufbereitung der Wurzelkanäle auf eine Normgröße
von mindestens ISO 30, da sonst keine adäquate Spülung der Kanäle stattfinden könne. Hierbei wurden
von Dr. Schlichting unterschiedliche schall- und/oder laseraktivierte Spülverfahren dargestellt und
verglichen. Gerade laseraktivierte desinfizierende Spülflüssigkeiten zeigten dabei ein sehr gutes
Eindringverhalten in die Seitenkanäle. Dies führte Dr. Schlichting schließlich zu dem Statement, dass
eine suffiziente endodontische Therapie gerade auch im Seitenzahnbereich ohne Einsatz des Lasers für
ihn nicht mehr denkbar sei und der Laser deshalb routinemäßig von ihm bei endodontischen
Behandlungen eingesetzt werde.

In einem Gemeinschaftsvortrag zeigten Dr. Johannes-Simon Wenzler und Dr. Taskin Tuna die Ergebnisse fachübergreifender Behandlungsstrategien auf

Der dritte Beitrag der Jahrestagung war ein gemeinsames Referat des DGL Vorstandes Dr. Johannes-
Simon Wenzler (Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Aachen) und Dr. Taskin Tuna (Prothetik,
Universitätsklinikum Aachen). Unter dem Titel: „Hand in Hand zum Erfolg „fachübergreifende
laserunterstützte Behandlungsstrategien“ wurden exemplarisch fachübergreifende und sorgfältig
dokumentierte, laserunterstützte Behandlungsstrategien bei drei älteren und zum Teil multimorbiden
Patienten dargestellt und ebenfalls aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aufbereitet. Im ersten Fall
gelang es, prothetisch wichtige Pfeilerzähne durch kombinierte endodontische Laserbehandlung (Siro
Laser Blue) und auf Grundlage biokeramischer Materialien zu erhalten und anschließend einer
prothetischen Extrusionstherapie samt Implantation zuzuführen, so dass die therapierten Zähne
schließlich als suffiziente prothetische Brückenstützpfeiler verwendbar waren und gut in das weitere
fachübergreifende Gesamtkonzept integriert werden konnten.
Auch im zweiten Fall eines Patienten mit multiplen kariösen Defekten konnte durch lasergestützte
Desinfektion der Wurzelkanäle der Erhalt multipler Zähne als prothetische Stützpfeiler gelingen, die
ansonsten verloren gewesen wären und der Patient damit eine schlechtere funktionelle und
ästhetische Therapie erhalten hätte.
Im dritten und letzten Fall gelang der Erhalt wichtiger prothetischer Pfeilerzähne mit großen apikalen
Veränderungen, durch eine Kombinationstherapie aus erneuter Wurzelspitzenresektion,
Biostimulation mit LLLT, suffizienter, lasergestützter Desinfektion der Wurzelkanäle und
anschließender Obturation auf Basis bioaktiver Sealingmaterialien.
Besonders eindrucksvoll war der kollegiale, enge fachübergreifende Behandlungsablauf, durch den es
ihnen gelang, initial scheinbar aussichtslose Fälle zu einer funktionell und ästhetisch ansprechenden
prothetischen Versorgung zu führen.

Prof. Krause stellte verschiedenen Systeme zur Kariesdiagnostik vor

Nach der Mittagspause nahm Prof. Dr. Felix Krause (Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Aachen)
unter dem Titel: „Wo Licht ist, ist weniger Schatten“ zu Präventionsstrategie in der Zahnheilkunde
Stellung. In einer sehr gut strukturierten, übersichtlichen Darstellung wurden von ihm unterschiedliche
lasergestützte Verfahren zur Kariesdiagnostik und Therapie vorgestellt. Deren Bedeutung wird durch
die Tatsache unterstrichen, dass nur 2,5 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland bisher ohne
Karieserfahrung leben. Hochinteressant war deshalb die Vorstellung unterschiedlicher auf
quantitativer Messung beruhender lichtinduzierter Fluoreszenzdiagnostiksysteme, mit der kariöse
Defekte frühzeitig und/oder in schwer zugänglichen Gebieten (z.B. Approximalräume) festgestellt
werden können. Unterschiede bestehen in der Handhabung und diagnostischen Präzision der Systeme,
die Prof. Krause an zahlreichen Beispielen herausarbeitete. Ein weiteres Karies-Diagnose System ist die
InfrarottransiIlumination und Bildaufzeichnungen über miniaturisierte CCD-Kameras. Quantitative
lichtinduzierte Fluoreszenzsysteme wurden In Bild- und an Fallbeispielen vorgestellt (VistaCam System,
Q-Ray Cam sowie das Diagnodent Pen System). In der wissenschaftlichen Erprobungsphase befinden
sich optische Kohärenz-Tomographiesysteme, die zwar in der Augenheilkunde (lasergestützte
Refraktionschirurgie, Kataraktchirurgie) bereits standardmäßig Anwendung finden, in der
Zahnheilkunde aber noch wenig gebräuchlich sind. Mit eindrucksvollen Bildern konnte Prof. Krause
zeigen, dass mittels dieses Verfahrens ein beschädigungsfreier und sehr detaillierter Einblick in die
Zahnhartsubstanz möglich ist. Diagnostisch schwer zugängliche Bereiche wie etwa Räume unter
Füllungen oder die Messung von Restlängen zur Pulpa nach Exkavation könnten prospektiv mit diesen
Systemen gut beurteilt werden. In der Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass dem System
möglicherweise auch eine Bedeutung bei der nichtinvasiven Messung der Knochendicke über
Implantaten (z.B. Periimplantitisdiagnostik) beikommen könnte. Insgesamt gab Prof. Krauses Beitrag
einen eindrucksvollen Überblick darüber, welches diagnostische Potenzial dem Lasereinsatz in der
Zahnheilkunde zukommt.

Der Anwendungsbereich von Lasersystemen in der Kinderzahnheilkunde wurde von Frau Dr. Christine
Schäfer-Karbowski sehr umfangreich und interessant dargestellt.

Im fünften Beitrag des Tages beschäftigte sich Frau Dr. Christine Schäfer-Karbowski (Zahnerhaltung,
Universitätsklinikum Aachen) mit dem Thema: „Kinderzahnheilkunde – gestern – heute – morgen“.
Auch in diesem Bereich ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten des Lasereinsatzes etwa in der bereits
oben beschriebenen Kariesdiagnostik und Prävention, in der Füllungstherapie, bei der
Desensibilisierung überempfindlicher MIH-Zähne, in der Chirurgie usw. Der mit ausgezeichnetem
Bildmaterial illustrierte Vortrag zeigte etwa die Möglichkeiten des Lasers in der Füllungstherapie, bei
der eine Kariesexkavation mit der für ein Kind unangenehmen Vibration des Rosenbohrers durch
Einsatz des ErCr:YSSG-Lasers vermieden werden kann. Gerade im Bereich sogenannter MIH-Zähne
(Molaren-Inzinsiven–Hypomineralisation) ist eine Desensibilisierung über Low Level Laser Therapie
(LLLT) schnell und zuverlässig möglich. In der Endodontie kann der Laser neben dem klassischen
Verfahren der Wurzelkanaldesinfektion gerade auch bei der zielgenauen Verödung von partiell
freiliegenden Pulpen eingesetzt werden (CO2 oder Nd:Yag Laser). Dieses Verfahren wird auch in der
Traumatologie vor der direkten Überkappung der Pulpa erfolgreich eingesetzt. Gute Erfolge lassen
sich auch durch Lasereinsatz im Bereich der Weichgewebe z.B. Frenektomie, Ankyloglossiebehandlung,
Verödung vaskulärer Malformationen oder des pyogenen Granuloms erzielen. Ein regelmäßig
wiederkehrendes Problem bei kieferorthopädischen Bracket bzw. Multibandapparaturen ist das
Auftreten einer Gingivitis oder überlappende kleineren Gingivabezirke, die mittels Laser zielgenau und
unblutig abgetragen werden können. Zusammenfassend lieferte der Beitrag eine gelungene Übersicht
über den Lasereinsatz bei jungen Patienten.
Der sich anschließende Vortrag unter dem Titel: „3-D unterstützte Lasertherapie für die kleinen
Patienten mit großen Herausforderungen“ ergänzte und erweiterte dabei das Spektrum des
Lasereinsatzes in der pädiatrischen Zahnheilkunde. Die Referentin, Vorstandsmitglied Frau Dr.
Gabriele Schindler-Hultzsch, stellte dabei weitere gut dokumentierte Fallbeispiele der Behandlung von
jungen Patienten mit Lasersystemen vor. Interessant war hierbei die Vorstellung der
Fissurenversiegelung von Zähne nach Laservorbehandlung als Alternative zu anderen Konzepten
mittels klassischer Ätztechnologie. Der Einsatz des ErCr:YSSG-Lasers bei MIH-Zähnen im Rahmen einer
laufenden Studie wurde vorgestellt. Über Ergebnisse kann diesbezüglich noch nicht berichtet werden,
da die Studie noch nicht abgeschlossen ist. Die chirurgische Vorgehensweise bei
Weichgewebseingriffen (z.B. pyogenes Granulom, Pericoronitis) mittels Exzision durch den so
genannten „Chisel-Tip“ wurde erläutert. Hochinteressant war die Darstellung verschiedener Fälle der
lasergestützten chirurgischen Entfernung überzähliger Zähne in Ober- und Unterkiefer nach
vorbereitender 3-dimensionaler DVT Diagnostik. Eindrucksvoll konnte die Referentin zeigen, dass es
nach sorgfältiger präoperativer Diagnostik mit großer Präzision gelingt, entsprechende Zähne
minimalinvasiv freizulegen oder zu entfernen. In diesem Zusammenhang war die Darstellung der
dreidimensionalen Planung und lasergestützte Trennung eines Zwillings-(Front)-Zahnes im Oberkiefer
sehr eindrucksvoll. Mit sorgfältig erstelltem Bildmaterial konnte die Referentin zeigen, wie es gelingt,
durch kombinierten Einsatz bildgebender DVT-Diagnostik und Einsatz des ErCr:YSSG-Lasers optimale
Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Aufmerksam verfolgen die Tagungsteilnehmer die sowohl wissenschaftlich- als auch praktisch
orientierten Vorträge der Jahrestagung

Der 31. Jahreskongress wurde abgerundet durch ein weiteres Referat des Kollegen Dr. Thorsten
Kuypers aus Köln, der unter dem Titel: „Laser für Jung und Alt – auch für den Zahnarzt?“ eine Rückschau
und seine persönlichen Erfahrungen nach über 20-jährigem Einsatzes des Lasers in der Praxis gab.
Gemeinsam mit seiner Ehefrau Dr. Jung behandelt der Referent seit über 20 Jahren in seiner Kölner
Praxis mit unterschiedlichen Lasersystemen und besitzt daher eine große Erfahrung und einen guten
Überblick über das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten. Er konnte bestätigen, dass
Laserbehandlungen in der Bandbreite vom Kindesalter bis zum älteren Menschen nach seiner
Einschätzung möglich und hilfreich sind. Daneben hob er hervor, dass ihm die Laserbehandlung von
Patienten nach wie vor Freude und berufliche Befriedigung bereitet. Persönlich hat er den Eindruck,
dass trotz seines nunmehr über 20-jährigen Einsatzes, der Laser nichts von seiner Modernität verloren
hat und, wie auch die heutige Veranstaltung gezeigt hat, immer wieder neue Aspekte der Diagnostik,
Therapie und Fortentwicklungen hinzukommen. Kritisch merkte der Referent allerdings an, dass bei
potenziellen, interessierten Behandlern einerseits eine gewisse Offenheit für moderne
Behandlungsverfahren und andererseits eine intensive Auseinandersetzung mit dem Lasereinsatz und
seinem theoretischen Hintergrund unerlässlich sei. Lasereinsatz bedeutet nun einmal zwingend eine
Auseinandersetzung mit der physikalischen Basis und hieraus folgend einen indikationsadaptierten
Einsatz und eine suffiziente Einstellung der Lasersysteme. Sei man hierzu bereit, biete der Laser eine
Bereicherung und Vergrößerung der Behandlungspalette und verleihe der Praxis in der
Außenwahrnehmung durch Patienten durchaus das Label „modern“. Dieser Faktor sei etwa als
Alleinstellungsmerkmal, aber auch wenn man einmal eine Veräußerung der Praxis anstrebe, gar nicht
unerheblich, denn nach wie vor seien z.B. im Großraum Köln nur verhältnismäßig wenige Kolleginnen
und Kollegen auf dem Gebiet der Laserzahnheilkunde tätig. Zusammenfassend gehe es ihm ähnlich wie
dem Kollegen Schlichting aus Passau: eine Zahnarztpraxis ohne Lasereinsatz könne er sich mittlerweile
gar nicht mehr vorstellen.

Verabschiedung der langjährigen Sekretärin Frau Eva Speck in den wohlverdienten Ruhestand. Die gesamte Gesellschaft bedankt sich mit stehendem Applaus

Zum Abschluss des Jahreskongresses wurde Frau Eva Speck, die über drei Jahrzehnte die deutsche
Gesellschaft für Laserzahnheilkunde nicht nur betreut hat, sondern im wahrsten Sinne des Wortes
auch ein „Herz“ der Gesellschaft war, verabschiedet. In seiner Ansprache hierzu würdigte Prof. Braun
in einem bebilderten Vortrag die großartige Leistung von Frau Speck, die unter stehendem Applaus
aller Kongressteilnehmer verabschiedet wurde. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für
Laserzahnheilkunde wünscht Frau Speck alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit für Ihren
weiteren Lebensweg und einen glücklichen, hoch verdienten Ruhestand. Gleichzeitig bedankt er sich
bei Frau Speck, dass Sie, zumindest für eine Übergangsfrist, in der Phase des Sekretariatsüberganges
beratend und helfend zur Verfügung stehen werde.

Prof. Braun gab bereits zu Beginn der Tagung bekannt, dass die Position von Frau Speck nunmehr Frau
Birgit Hoffsümmer ab 01.12.2023 übernehmen werde. Freundlicherweise hatte sich Frau Hoffsümmer
bereit erklärt, bereits den 31. DGL Jahreskongress neben Frau Speck begleitend zu betreuen. Wir
danken Ihr hierfür recht herzlich.


Prof. Dr. Dr. S. Jänicke, Generalsekretär
Univ.-Prof. Dr. Andreas Braun, Präsident

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